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Umgang mit

Schluckstörungen

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Leben mit Dysphagie

Bei Schluckstörungen (Dysphagie) ist ein appetitanregender und schmackhafter Speiseplan eine Herausforderung. Dadurch steigt das Risiko von Dehydrierung und Mangelernährung. Dies kann die Lebensqualität in unerwünschter Weise einschränken.
Ausserdem: Wenn man die Nahrung einfach püriert und durchs Sieb drückt, bis sie ein homogener Brei ist, fördert dies die Freude am Essen und am Geschmack nicht wirklich.

Ernährungsempfehlungen bei Dysphagie

Menüs mit modifizierten Texturen unterstützen eine bedarfsgerechte Nahrungsaufnahme bei Dysphagie. Zutaten müssen gehackt, zerkleinert, püriert und Flüssigkeiten auf die notwendige Konsistenz eingedickt werden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sowie die Logopädie können Sie bezüglich des richtigen Eindickungslevels und zu spezifischen Produkten beraten. Halten Sie sich bitte an deren Anweisungen, denn nicht alle Betroffenen benötigen eine pürierte Kost.

Dennoch: Ein Leben mit Dysphagie heisst nicht, auf gutes Essen verzichten!

Das Erscheinungsbild macht einen grossen Teil des Reizes vom Essen aus. Ist eine Mahlzeit schön angerichtet, kann sie den Appetit anregen. Um Dysphagie-Patientinnen und Patienten die Freude am Essen zu erhalten, ist es wichtig, für Abwechslung bei der Ernährung zu sorgen. Vorlieben von Betroffenen sollen auf dem Speiseplan berücksichtigt werden und die Menüs appetitlich zubereitet und schön angerichtet werden.

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