Mangelernährung

Mangelernährung

Oft übersehenes
Problem

Wenn Essen keine Freude mehr macht

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen es Probleme mit dem Essen und Trinken geben kann: nach Operationen, bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder im Alter. Je nach Art der Ernährungsstörung können dann Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckbeschwerden, Geschmacksveränderungen oder frühzeitige Sättigung das Essen verleiden. Viele Betroffene nehmen Gewicht ab, fühlen sich schwach, müde und antriebslos.

Essen und Trinken sind wichtig für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit

Eine unfreiwillige Gewichtsabnahme stellt für Betroffene oft eine große Belastung dar, denn jedes Gramm zu wenig auf der Waage kann negative Begleiteffekte haben. Wer eine Mangelernährung entwickelt, wird schneller krank und braucht viel länger, um nach einer Krankheit wieder zu Kräften zu kommen. Außerdem steigt die Infektanfälligkeit und die Toleranz gegenüber therapeutischen Maßnahmen nimmt ab.

Das Ziel – einen guten Ernährungszustand erhalten

Haben Sie in der letzten Zeit Gewicht verloren? Fühlen Sie sich schwach, müde und antriebslos? Können Sie viele Dinge nicht mehr so erledigen wie gewohnt, weil Ihnen die Energie fehlt? Dann sollten Sie frühzeitig reagieren. Eine ausgewogene und ausreichende Ernährung ist jetzt besonders wichtig, um einer Mangelernährung entgegenzuwirken und bei Kräften und gutem Wohlbefinden zu bleiben. Unterstützen Sie Ihren Körper so gut wie möglich durch eine zusätzliche Energie- und Nährstoffversorgung. Eine Hilfe zur Einschätzung Ihres persönlichen Risikos für Mangelernährung bieten der Ernährungs-Check und der Fragebogen zum Mangelernährungsrisiko.

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