Unser Glossar der Fachbegriffe

Unser Glossar

der Fachbegriffe

Verständliche Erläuterung von Fachbegriffen

Wie in der Medizin, so gibt es auch in der Ernährungswissenschaft Fachbegriffe, die Patienten und pflegenden Angehörigen oft nicht geläufig sind. Hier finden Sie einfache Erklärungen dieser Fachausdrücke.

Wir sind stets auf der Suche nach einfachen und wirksamen Lösungen, deshalb möchten wir unsere Produkte auch in klaren, leicht verständlichen Worten erläutern. Sollte ein Begriff fehlen, wenden Sie sich gerne an uns und wir ergänzen unser Glossar.

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Bilanziert

Alle Nährstoffe sind in ausreichender und optimaler Menge enthalten.

Diätmanagement

Deckung eines spezifischen Nährstoffbedarfs.

Eiweiß

Eiweiß (Protein) besteht aus Aminosäuren (Eiweißbausteinen), die zu den Grundbausteinen aller Zellen gehören und lebenswichtig sind.

Ernährungszustand

Liefert Informationen darüber, wie gut der Körper mit Energie und Nährstoffen versorgt ist.

Immunsystem

Körpereigenes Abwehrsystem zum Schutz des Körpers vor Infektionen und anderen Krankheitserregern.

Kalorien

Eigentlich Kilokalorien. Üblicherweise verwendete Einheit zur Bezeichnung des Energiegehalts in Lebensmitteln. Auf der Kennzeichnung von Lebensmitteln mit “kcal” angegeben. Alternativ dazu wird der Energiegehalt auch in Joule, bzw. Megajoule angegeben.

Kohlenhydrate

Energiehaltiger Nährstoff, der z.B. in Zucker, Mehl, Nudeln oder Reis vorkommt.

Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke

Lebensmittel, die für Patienten entwickelt werden, deren Nährstoffbedarf aufgrund bestimmter Erkrankungen, Störungen oder spezifischer Beschwerden nicht durch den Verzehr normaler Lebensmittel gedeckt werden kann.

Mangelernährung

Unzureichende oder unausgewogene Energie- und/oder Nährstoffaufnahme einer Person. Führt zu Veränderungen der Körperfunktionen.

Mineralstoffe

Nahrungsbestandteile, wie Kalzium (Knochen) die in größeren Mengen benötigt werden.

Nährstoffe

Alle Bestandteile von Lebensmitteln, die zur Aufrechterhaltung des Körpers und der Körperfunktionen wichtig sind (z. B. Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine)

Nährstoffmangel

Wenn die Nährstoffzufuhr geringer ist als der Bedarf des Körpers, kommt es zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen.

Spurenelemente

Mineralstoffe, die nur in kleinsten Mengen (Spuren) benötigt werden (z.B. Eisen zur Blutbildung).

Therapie

Behandlung.

Vitamine

Lebenswichtige Nährstoffe für Stoffwechselfunktionen, die der Körper selbst nicht herstellen kann (mit Ausnahme von Vitamin D, das unter Sonneneinstrahlung von der Haut produziert wird).

Fresenius Kabi Deutschland GmbH © August 2020